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Sounding Soil ist ein inter- und transdisziplinäres Forschungs- und Kunstprojekt, in dem die Akustik von Bodenökosystemen untersucht wird. Es werden Aufnahme- und Messmethoden entwickelt, um die akustische Aktivität und die Zusammensetzung von Lebewesen im Boden zu untersuchen.

 

Nicht die EU-Agrarpolitik entscheidet über die Zukunft vieler Betriebe. Fachvorschriften wie Düngeverordnung oder TA Luft brechen nicht selten denen den Hals, die man eigentlich erhalten und fördern will, meint Arnold Krämer.

 

von Christine Elsner, ZDF Umweltredaktion - Industrielle Landwirtschaft führt zur Überbeanspruchung der Böden. Deren Fruchtbarkeit schwindet, am Ende sind sie ausgelaugt. Dabei sind die Methoden zur Regeneration vielfältig.

 

von Christine Elsner, ZDF-Umweltredaktion,18.03.2018
Gülle ist ein wertvoller Naturdünger für die Landwirte, und die Massentierhaltung produziert ständig Nachschub. Viel zu viel! Strengere Regeln sollen es richten - aber geht das?

 

Seit Ende 2017 fördert das deutsche Bundesamt für Naturschutz die ERDFEST-Initiative. Sie zielt darauf, mit dem an vielen Orten zeitgleich gefeierten »Erdfest« eine neue kulturelle Allmende zu schaffen: ein Gemeingut für nachhaltige Entwicklung. An drei Tagen im Frühsommer laden Erdfeste dazu ein, unsere Existenz auf und mit der lebendigen Erde vertieft wahrzunehmen, zu bestaunen, zu zelebrieren – woraus Inspiration für eine echte, partnerschaftliche Beziehung zur lebendigen Mitwelt erwächst.

 

Josef Hägler ist einer, der genau hinschaut. Der Landwirt aus Wernberg-Köblitz wurde jetzt ausgezeichnet für seine unkonventionelle Art der Landwirtschaft und seinen Weitblick.

 

Bisher konzentrieren sich Sorgen um die Artenvielfalt vor allem auf Insekten. Aber auch unter der Erde lässt sie zu wünschen übrig.

 

Es sind bodenständige Vordenker, die neue Wege in der Landwirtschaft gehen: Die „Interessengemeinschaft gesunder Boden“ (IGGB) feiert ihr Sommerfest in Deindorf. Darin eingebunden ist das 20-jährige Jubiläum von „Agrarservice Hägler“.

 

 

Dies ist eine Diskussionsanregung für alle, die in Politik und Gesellschaft Verantwortung für den Umgang mit Boden tragen sowie für alle, die sich um dessen Zukunft sorgen und kümmern! Der Boden bildet die Grundlage von Leben und biologischer Vielfalt. Er speichert enorme Mengen an Wasser und Kohlenstoff und somit Kohlendioxid (CO2). Vielen Menschen fehlt es an Bewusstsein für den Wert des Bodens. Bodenschutz ist eines der vernachlässigten Themen in der Politik. In Deutschland verlieren wir jährlich zwischen 10 bis 20 Tonnen Humus pro Hektar durch Erosion oder intensive Landnutzung, ohne den Flächenverlust mit Siedlungs- und Verkehrszwecke mit einzurechnen. Bodenschutz ist ein Gebot der Vernunft und der Verantwortung für die kommenden Generationen. Die Politik muss dringend einen Richtungswechsel im Umgang mit Boden einschlagen.

 

Entdecken Sie Bodenwelten
Hier finden Sie alles zum Thema Boden - Informationen, Anregungen für die Schule, Ansätze zum Bodenschutz, die Möglichkeit über Bodenschutz zu diskutieren und vieles mehr.

 

Humusplattform - Humusforschung an der BOKU
... ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Lösung unserer Umweltprobleme

 

SÖL - "Wenn auch oft eine Stiftung nur einen ersten Anstoß geben kann, so wird es dadurch doch häufig möglich sein, neue Wege zu erkunden." Karl Werner Kieffer (1962), Stiftungsgründer

 

BKG - Die Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. ist die von RAL anerkannte Organisation zur Durchführung der Qualitätssicherung von Dünge- und Bodenverbesserungsmitteln aus Recyclingprozessen der Kreislaufwirtschaft.

 

Mitglied der Interessengemeinschaft gesunder Boden e.v. - Kleiner Familienbetrieb in Neufahrn der seit 1963 seine Gärnterei auf über 10.000 qm betreibt. Seit 2013 Gemüse-Bio-Betrieb DE-ÖKO-037.

 

Ebersdorf - Hartl - Kaindorf, Veranstalter der Humusakademie
Die im April 2007 gegründete Ökoregion Kaindorf liegt im Bezirk Hartberg und ist ein vereinsrechtlicher Zusammenschluss von engagierten Bürgern der Gemeinden Dienersdorf, Ebersdorf, Großhart, Hartl, Hofkirchen, Kaindorf und Tiefenbach. Mit den sieben Gemeinden wollen sie gemeinsam einen ökologischen und nachhaltigen Weg beschreiten.
Die Ökoregion Kaindorf will in möglichst kurzer Zeit eine Vorbildregion werden, die eine ökologische Kreislaufwirtschaft betreibt und sich weitestgehend mit erneuerbarer Energie versorgt. In weiterer Folge will die Region z.B. durch Humusaufbau und andere CO2-bindende Maßnahmen in Richtung CO2-Neutralität gehen.

 

Rette den Boden mit deiner Unterschrift.
Der Boden steht unter Druck – jede Minute die vergeht ist er verschiedenen Gefahren ausgesetzt: Überall werden Böden verdichtet, kontaminiert, überdüngt, ausgelaugt, zubetoniert und durch falsche Bearbeitung unfruchtbar gemacht.

 

Was ist Bio? Was ist NichtBio?
Wenn Landwirte ihre Sache gut machen, können die KonsumentInnen von Außen gesehen nicht immer mit Sicherheit sagen, ob ein Lebensmittel bio oder nichtbio angebaut wurde, obwohl es meistens klare Unterschiede gibt. Manchmal gibt auch die Analyse der Nährwerte nicht die gewünschte Klarheit, obwohl in der Regel bei Bio-Lebensmitteln der Geschmack reiner und der Nährstoffgehalt besser sind.
Aber in fast allen Fällen kann ein Blick in die innere Ordnungskraft in den betreffenden Lebensmitteln sofort Auskunft geben.
Das äußere Aussehen kann täuschen, aber die innere Information nicht.

 

Produktiver Boden frisch auf den Tisch - In einem hannoverschen Biergarten, wo sonst Pommes serviert werden, finden Sie reichhaltigen Boden. Warum? Weil es ohne diesen keine Pommes gibt.

 

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Die anschauliche Vermittlung von Hintergrundwissen und Zusammenhängen ist uns ein Anliegen. Wir verstehen uns als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis. Wir präsentieren keine endlosen Tabellen oder unverständlichen Kurven - wir sagens konkret!

 

Wir tun was für die Bienen. Lassen Sie sich von unserem Angebot für den Bienenschutz, die Stadtnatur und die biologische Vielfalt begeistern! Deutschland summt! – Summen Sie mit?! Ihr Bienen-Infocenter.

 

Die Entwicklung der Landwirtschaft hin zur Intensivproduktion auf Kosten des Tierschutzes und auf Kosten unserer ökologischen Lebensgrundlagen führte im Juni 2012 zur Gründung des Tierärztlichen Forums für verantwortbare Landwirtschaft, für dessen Positionen sich inzwischen mehr als 160 Kolleginnen und Kollegen einsetzen. Im Januar 2016 gründeten Mitglieder des Forums den Verein "Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft". In unserer Schlüsselposition als Tierärzte und in Verantwortung für Mensch, Tier und Natur fühlen wir uns gemeinsam verpflichtet, zu einem Systemwechsel hin zu regionaler, naturerhaltender Landwirtschaft in bäuerlichen Strukturen beizutragen.

 

Weltweit bedeutendster Langzeit-Feldversuch zum Vergleich biologischer und konventioneller Anbausysteme
In einem praxisnahen Versuchsdesign werden seit 1978 der biologisch-dynamische (D), organisch-biologische (O) und konventionelle (K) Anbau von Ackerkulturen wie Weizen, Kartoffeln, Mais, Soja oder Kleegras am selben Standort verglichen. Zusätzlich gibt es ein rein mineralisch gedüngtes, viehloses konventionelles Verfahren (M). Zu Beginn des Versuchs wollte man klären, ob Bio-Ackerbau unter dem natürlichen Unkraut- und Schädlingsdruck überhaupt möglich ist und genügend Ertrag bringt. Die Ergebnisse zeigten, dass gute Erträge von hoher Qualität möglich sind.(1)
Seit Mitte der 90er Jahre stehen Fragen zur nachhaltigen Landwirtschaft, Boden- und Produktqualität im Zentrum. (2),(3),(4),(5),(6).
Fruchtbarer Boden ist die Basis jeder landwirtschaftlichen Produktion. Deshalb versuchen verschiedene Forschungsgruppen die ökologischen Vorgänge im, auf und über dem Boden im Modellsystem des DOK-Versuches zu verstehen.

 

Das FiBL unterhält einen YouTube-Kanal , auf dem zahlreiche Videos zu Themen des Biolandbaus zu finden sind: Filme zu Forschungsprojekten des FiBL, Filme für die landwirtschaftliche Praxis und Historisches. Je nach Film sind sie in einer oder mehreren Sprachen abrufbar. Zur Auswahl stehen Videos auf Deutsch (teils Schweizerdeutsch), Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch.

 

About Soil4Climate: Who We Are Mission: To advocate for soil restoration as a climate mitigation solution. Vision: A livable climate with healthy soils. Values: Transparency. Respect. Education. Hopefulness. Love. Soil4Climate, is a 501(c)(3) nonprofit charitable organization that advocates for soil restoration as…

 

Dokumentation SommerSymposium 2012 - Visionen einer Kultur der Nachhaltigkeit - BodenLeben – Erfahrungsweg ins Innere der Erde - Annäherung an eine verborgene Dimension des Lebens im Dialog von Wissenschaft, Kunst und Bildung - Das scheinbar feste Element der Erde ist also ein Fluktuationsphänomen im Universum. Leben ist ein Prozess dieser Fluktuationen, die in immer weiter ausgreifenden systemischen Zusammenhängen gedacht werden müssen. Prof. Dr. Michael von Brück Interfakultärer Lehrstuhl für Religionswissenschaften, Ludwig-Maximilians-Universität, München

 

Bedenken der fachlichen Anforderungen an eine emissionsarme Gülleausbringung laut DÜV

 

Die fairnESSkultur steht für eine Lebensart bzw. die Haltung eines fairen, empathischen und achtsamen Denkens & Handelns im Miteinander. Wir fairstehen uns als Schnittstelle zwischen fairBrauchern, Erzeugern, Hotels und Gastronomen, denn wir alle sollten gemeinsam fairAntwortung für unser Handeln und eine nachhaltige Lebensmittelherstellung und -fairArbeitung tragen. fairStehen. fairTrauen. fairÄndern. Im Namen schon sind die Bereiche enthalten, mit denen sich die Marke fairnESSkultur definieren lässt.

 

In einer Welt, deren Lebendigkeit zusehends verarmt, zielt die ERDFEST-Initiative (seit Ende 2017) darauf, unsere Beziehungen zur Erde – als Boden und als Planet – neu zu gründen. Hierzu schlägt sie vor, ein neues Fest im Jahreslauf zu verankern: Das »Erdfest« will Bewusstsein schaffen für eine echte Gegenseitigkeit mit dem Lebendigen, das uns in jedem Augenblick nährt und hält.

 

"Wir wertschätzen das Engagement von Bauern, die Fruchtbarkeit unserer Böden dauerhaft zu erhalten und aufzubauen. Was sie tun hat gemeinnützigen Wert und verdient Verständnis und finanzielle Unterstützung aus der Gesellschaft. Wir unterstützen durch den Bodenfruchtbarkeitsfonds konkrete Massnahmen, die zum Erhalt und Aufbau von Bodenfruchtbarkeit auf landwirtschaftlichen Nutzflächen führen.
Denn fruchtbare Böden sind die Basis für gesunde Ernährung in Gegenwart und Zukunft und wirken gleichzeitig der Klimaerwärmung entgegen, indem sie mehr CO2 speichern als konventionell bewirtschaftete Böden."

 

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