X
GO

Zeitungsberichte:

2018

MIttelbayerische - 27.10.2018

Bewahrung der Schöpfung steht im Fokus

Die Realschule Niedermünster kooperiert mit Naturexperten. Die Schülerinnen sollen verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen.

Lesen Sie mehr ...

Zeit-Online, 17.10..2018
"Präzision reicht nicht" - Von Christian Grefe
Hightech auf dem Acker soll das Klima schonen. Doch die Landwirtschaft muss viel grundlegender umgebaut werden, sagt die Agrarwissenschaftlerin Andrea Beste

 

DIE ZEIT: In diesem Dürresommer gehörten Bauern zu den am ärgsten betroffenen Opfern, oft waren die Ernten schlecht. In Ihrer aktuellen Studie Vom Mythos der klimasmarten Landwirtschaft benennen Sie die Landwirtschaft aber auch als Verursacherin des Klimawandels. Warum?

Andrea Beste: Da gibt es viele Zusammenhänge. Meine Co-Autorin erklärt, warum Tierzucht klimaschädlich ist. Ich beschäftige mich vor allem mit den intensiven Ackerbausystemen.

Lesen Sie mehr ...

nordbayern, 25.09.2018
Für gesunde Böden
BERCHING/THANN - Die Bodengesundheit zu fördern, hat sich die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. auf die Fahne geschrieben. "Wir sehen uns aber in erster Linie als Wissensvermehrer", betont Vorsitzender Franz Rösl und verweist auf das extrem hohe Knowhow der Landwirte, das unter Berufskollegen weitergegeben werden soll, in enger Zusammenarbeit mit Experten aus der Wissenschaft. Der Verein, der 2016 in Regensburg gegründet wurde, zählt inzwischen 160 Mitglieder.

Lesen Sie mehr ...

Auszug zur eigenen Verwendung, Fachzeitschrift für Neurobiologie – Hier&Jetzt 02-15 17.Jahrgang Hrsg. INK Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt GmbH
Die Heilung des Bodens
Prof. Dr. Ralf Otterpohl Dieser Artikel ist drastisch formuliert, weil schon etwa eine Milliarde Menschen Hunger leiden, Millionen Kinder wegen Mangelernährung verdummen und viele sterben. Dürre und Überschwemmung, Hungersnöte; Krieg, Flucht der Klimawandel haben eine Hauptursache: Bodenzerstörung. Nach dem UN Millenium Ecosystem Report sind allein zwischen 1950 und 1990 ein Drittel (!) aller Weltagrarböden stark degradiert oder zerstört worden. Dabei gibt es absolut großartige, aber weitgehend ignorierte Methoden Boden aufzubauen und sehr viel höhere Erträge durch Kleinbetriebe, durch Baumnahrung (Moringa, Esskastanie) und durch tiergerechte Herden mit Rotationsbeweidung zu erreichen. Es ist alles da, es braucht aber noch deutlich mehr wache Menschen, die mitmachen. Nach den 5 Ebenen des Heilens beeinflusst die Mentalebene das Physische, darüber steht noch das Transpersonale. Das Lesen dieses Artikels wirkt auf diesen Ebenen, es bewegt sich viel. Noch mehr bringt es, zu reflektieren und entsprechend zu handeln, damit wächst das Feld. Es ist möglich, die Welt wieder insgesamt in ein Paradies zu verwandeln, ein Paradies mit vielen Milliarden gesunden und bewussten Menschen. Eine Welt mit Bienen und den für uns zwingend lebensnotwendigen Regenwürmern…

Lesen Sie mehr ...

obx.news, 19.09.2018
Botschafter für gesunden Boden
Forscher warnen vor dem schleichenden Verlust an fruchtbarem Ackerland. Eine ostbayerische Initiative will Deutschlands Böden retten und den 250.000 Bauern Wege aufzeigen, wie sich künftig das Risiko schlechter Ernten wie in diesem Jahr mindern lässt.

Regensburg (obx) - Der heiße, trockene Sommer hat für die deutsche Landwirtschaft dramatische Folgen: Die Bauern rechnen mit Ernteausfällen im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Das müsste nicht so sein, wissen die Verantwortlichen der "Interessengemeinschaft Gesunder Boden" mit Sitz im ostbayerischen Regensburg. Dessen Vorsitzender Franz Rösl sagt: "Es wird immer wichtiger, gesunde und humusreiche Böden aufzubauen, weil diese viel mehr Wasser aufnehmen können und damit die Pflanzen viel besser gegen Trockenheit schützen." Die Fähigkeit, Feuchtigkeit besser zu speichern, ist nach seinen Worten nur eine der positiven Folgen, würden Deutschlands Äcker wieder humusreicher. Mehr Humus führe auch dazu, dass Böden mehr Nährstoffe speichern könnten, weniger gedüngt werden müssten. Rösl und seine Mitstreiter der ursprünglich regional aktiven Initiative verstehen sich als Botschafter für gesunden Boden - und erhalten mittlerweile Anfragen aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland.

Franz Rösl beschäftigt sich von Berufs wegen intensiv mit dem, was unter der Erdoberfläche ist: Am Regensburger Stadtrand baut der mittelständische Unternehmer in einem Tagebau Kalksandstein, Ton, Lehm und Braunkohle ab und betreibt zwei Erdenwerke. Durch seinen Beruf entwickelte er ein besonderes Interesse für das faszinierende Thema Boden. "In einer Hand voll Boden befinden sich mehr Organismen als Menschen auf der Erde", sagt er. Heimat des Lebens in der Erde ist der Humus. Humus, das sind im Wesentlichen zersetzte - mit Fachbegriff "humifizierte" - pflanzliche und tierische Bestandteile.

 

Die komplexen Stoffwechselprozesse, die in der bis zu etwa 30 Zentimeter dicken ersten Schicht des Bodens stattfinden, lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Je mehr Humus im Boden ist, desto fruchtbarer ist der Boden. "Verbraucher erwarteten in den vergangenen Jahrzehnten von den Bauern jedoch vor allem günstige Lebensmittel in großer Menge, die Böden standen nicht im Fokus", sagt Rösl. 

 

Die Folge: Die Böden leiden, werden langfristig zu einer Art "Steppe". Der Humusanteil sinkt beständig. Er liegt schon heute oft unter zwei Prozent. Ursache dafür sind unter anderem die intensive, unausgewogene Düngung, aber auch die intensive Bewirtschaftung, enge Fruchtfolgen ohne Zwischenkulturen, die dem Boden wieder helfen würden, sich zu regenerieren. 

 

Den 250.000 Bauern in Deutschland will die Interessengemeinschaft aber nicht den schwarzen Peter zuschieben. Im Gegenteil: "Die Landwirte sind unsere natürlichen Verbündeten", sagt Rösl. Der Verein wirbt auf Bodentagen, Feldtagen, Kompostierungstagen und bei Veranstaltungen auf Höfen regelmäßig gemeinsam mit Bauern für ein Umdenken. "Wir sind eine Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch und wollen deutlich machen, dass die Bauern profitieren", so der Vorsitzende. Gesunde humusreiche Böden führten langfristig zu gesünderen Pflanzen und gesünderen Tieren. Rösl sieht das Thema als eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft. Rösl: "Wir brauchen einen Konsens darüber, dass uns die Gesundheit unseres Bodens wichtig ist. Es gehe um viel mehr als reinen Ertrag, sondern auch um Hochwasser- und Klimaschutz, um die Trinkwasserqualität und ein intaktes Bodenleben. 

 

"Wir wollen mit unserer Arbeit dazu beitragen, die Böden für die Zukunft zu verbessern", sagt Rösl. Deshalb gehe es darum, in einem Netzwerk aus Wissenschaftlern und Praktikern den Landwirten Informationen an die Hand zu geben, wie sich Humus wieder aufbauen lässt - ohne erhobenen Zeigefinger. Dazu gehört zum Beispiel praktisches Wissen, wie sich unbewusster Humusabbau vermeiden lässt und was wichtig ist, damit dauerhafter Humusaufbau gelingt.  Ein Weg ist beispielsweise der Anbau von Zwischenfrüchten, um dem Boden neue "Energie" zu geben. Konkret kann das beispielsweise eine spezielle Mischung aus Gräsern, Kräutern oder Hülsenfrüchtlern (Leguminosen) sein. 

 

Gestartet ist die Interessengemeinschaft vor zwei Jahren, im Oktober 2016, mit dem Ziel, in Bayern aktiv zu sein. "Dann allerdings haben wir schnell Anfragen aus ganz Deutschland und auch aus Österreich und der Schweiz erhalten - und das ohne irgendeine Art von Werbung", erinnert sich Rösl. "Es gibt bundesweit niemanden, der dieses Thema so besetzt wie wir, der Informationsbedarf wächst", so der Vorsitzende. Bester Beleg dafür seien auch die jährlichen Bodentage. Zur diesjährigen, dritten Veranstaltung dieser Art erwarten die Initiatoren am 27. November in Neunburg vorm Wald (Landkreis Schwandorf) über 500 Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Das Thema in diesem Jahr heißt "Gesunder Boden - gesunde Lebensmittel".  

 

Mehr Informationen: https://www.ig-gesunder-boden.de/

Onetz, 20.09.2018
Gesunder Boden als wichtiges Fundament
Die Schwarzachtalhalle ist am 27. November Schauplatz für den international beworbenen "Bodentag". Erwartet werden 500 Teilnehmer, deren Kohlenmonoxid-Ausstoß bei der Anreise per Auto oder Bahn eine Pflanzaktion ausgleichen soll.

Lesen Sie mehr ...

Passauer Neue Presse, 13.09.2018
Ein Netzwerk zum Wohle des Bodens
Interessengemeinschaft setzt sich für den Humusaufbau in ausgezehrten Böden ein - "Wollen die Landwirtschaft nicht schulmeistern"

Lesen Sie mehr ...

MIttelbayerische - 24.08.2018

Pestizid-Stopp empört Bauern

Die Stadt Regensburg verbietet Pflanzenschutzmittel. Betroffene Landwirte fühlen sich in ihrer Existenz bedroht.

Lesen Sie mehr ...

drehscheibe vom 23. August 2018

Ab Minute 27:05 - Landwirt gegen die Dürre - Bericht über Josef Hägler

Interessengemeinschaft gesunder Boden - 23.07.2018

AbL-Bayern wird Mitglied bei IG gesunder Boden -
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft erhält Urkunde auf dem Münchner Tollwood-Festival

Ein weiterer gemeinsamer Meilenstein für die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. (IG gesunder Boden) und AbL-Bayern wurde gesetzt. Am Samstag, den 14.07.2018, fand auf dem Münchner Tollwood-Festival die Übergabe der Mitgliedsurkunde der IG gesunder Boden an die Vorstandschaft der AbL-Bayern statt. IG Vorstandsmitglied Christian Amerle übergab sie an Josef Schmid, Landesvorsitzenden der AbL-Bayern und an Geschäftsführerin Andrea Eiter im Pavillon der Artenvielfalt, an dem sich auch die AbL-Bayern präsentierte.

Lesen Sie mehr ...

MUH Magazin 29 - Sommer 2018

Revolution von unten

Der Bauer Josef Hägler aus Deindorf in der Oberpfalz bewirtschaftet seinen Ackerboden mit einer speziellen Methode, die er erfunden und entwickelt hat. Er braucht dafür weder einen Pflug noch chemische Mittel und hat doch so gut wie keine Probleme mit Unkräutern. Dafür wachsen die Feldfrüchte so gut in Häglers lebendiger Erde, dass Landwirte und Wissenschaftler zu seinem Hof pilgern, um das „System Hägler“ zu begutachten und zu erlernen. Kündigt sich auf einem kleinen Biohof in der Oberpfalz die Zukunft des pestizidfreien Ackerbaus an?

Lesen Sie mehr ...

05.02.2018 - Pressemitteilung - Katharina Bunk
Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik auf dem Trockenen
Kleinste Plastikteilchen stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner KollegInnen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen.

Lesen Sie mehr ....

Lorenz Märtl
Selbst erzeugter Kompost als Wirtschaftsdünger
Informationsveranstaltung der IG gesunder Boden bei Nebenerwerbslandwirt Peter Hollweck in Thann


THANN – Die Bodengesundheit zu fördern hat sich die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. auf die Fahnen geschrieben. „Wir sehen uns aber in erster Linie als Wissensvermehrer“, betont Franz Rösl, 1. Vorsitzender, und verweist auf das extrem hohe Knowhow der Landwirte, das unter Berufskollegen weitergegeben werden soll, in enger Zusammenarbeit mit Experten aus der Wissenschaft. Der Verein, der 2016 in Regensburg gegründet wurde zählt zwischenzeitlich 160 Mitglieder.

Auf dem Betrieb von Peter Hollweck in Thann, einem engagierten Mitglied der Interessengemeinschaft, trafen sich nun rund 100 biologisch und konventionell wirtschaftende Praktiker aus den Landkreisen Neumarkt, Cham und Kehlheim, um zu erfahren wie er seinem zum 1. Juli diesen Jahres auf Bio umgestellten Betrieb in Punkto Bodengesundheit voranbringt und was er unternimmt, um gesunde und humusreiche Böden aufzubauen.

„Das ist für mich zwischenzeitlich zu einer echten Leidenschaft geworden“, schwärmt der Sohn von Kreisbäuerin Sieglinde Hollweck, „die Thematik ist phantastisch und lässt einen nicht mehr los.“ Dabei betreibt er die eigentliche Landwirtschaft nur im Nebenerwerb. Sein Schwerpunkt ist die Dienstleistung Klauenpflege. Die Beschäftigung mit dem Thema Bodengesundheit, theoretisch und praktisch, sieht er als kreativen Ausgleich zur eher eintönigen Hauptbeschäftigung. Bei der praktischen Arbeit auf dem Hof ist Vater Peter nach wie vor eine große Stütze.

Bereits vor vier Jahren begann Hollweck die Wirtschaftsweise Schritt für Schritt umzustellen. Fortan war für den Pflug zur Bearbeitung der Felder kein Platz mehr. An seine Stelle trat eine Fräse, mit der vor der Aussaat der grüne Zwischenfruchtbestand abgeschnitten und nach dem Vertrocknen mit dem Grubber eingearbeitet. Das hilft dem Regenwurm und seit er so arbeitet ist der Wurmbesatz erheblich angewachsen.

Weder Gülle noch Mist

Auf Hollwecks Feldern haben weder Gülle noch Mist in ihrer ursprünglichen Beschaffenheit etwas verloren. Er setzt auf selbst erzeugten Kompost. Um genügend zu Verfügung zu haben reifte schnell die Erkenntnis, dass mit einem kleinen Radlader, den er anfangs einsetzte, kein Stab zu machen war und so investierte er in einen Kompostumsetzer. Grundstoffe für den Kompost sind neben den auf dem Hof anfallenden organischen Feststoffen zugekaufter Pferdemist und geschredderte Wurzelteile mit Humusanteilen. Je nach Zusammensetzung, so Hollwecks Erfahrung, kann man das Ergebnis maßgeblich beeinflussen. Wichtig ist ihm vor allem, dass der hofeigene Kreislauf geschlossen bleibt.

Wenn ab Dezember 2019 anstelle der Jungviehaufzucht – derzeit stehen noch 70 Jungkühe im Stall – nur mehr Marktfruchtanbau betrieben wird, verwendet er siliertes Kleegras. Der Betrieb verfügt über eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 80 Hektar, 10 Hektar sind Dauerwiesen, der Rest ist Ackerland, wovon dann rund 14 Hektar für den Anbau von Kleegras gebraucht werden.

Franz Rösl, 1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft, verwendet lieber die Bezeichnung Wirtschaftsdünger, weil es vor allem einen Mehrwert für die Bodengesundheit bringt, wenn man die auf dem Betrieb anfallenden organischen Feststoffe kompostiert. Humus ist nicht gleich Humus, sagt der Fachmann und unterscheidet zwischen Nähr- und Dauerhumus. Hollweck erzeugt Nährhumus, der dann mit einem 15-Meter-Breitstreuer zweimal im Jahr auf den Feldern ausgebracht wird.

Dort wird er rasch abgebaut und dient als Nahrungsquelle für die Bodenorganismen, wodurch auch Nährstoffe für die Pflanzen freigesetzt werden. Wird dieser Nährhumus weiter zersetzt entsteht Dauerhumus, der weniger als Futter für die Bodenorganismen dient, sondern in erster Linie die Bodeneigenschaften positiv beeinflusst: Tragfähigkeit und Krümelbildung werden verbessert, ebenso die Wasser- und Nährstoffspeicherung. Das sind Puffer, die gerade in Zeiten extremer Witterungsbedingungen wie in diesem Jahr immer wichtiger werden.

Interessierte können sich entweder beim diesjährigen Bodentag der Interessensgemeinschaft am 27. November in Neunburg v. Wald oder im Internet unter www.ig-gesunder-boden.de informieren.

Lorenz Märtl

27. September 2018, 18:56 Uhr Hohe Nirtratwerte
Kommunen bemängeln Trinkwasserschutz


Wenn es um das Thema Trinkwasser geht, dann üben die Bürgermeister in Bayern scharfe Kritik an der Staatsregierung. "Sie tut viel zu wenig für den Schutz des Grundwassers und damit des Trinkwassers", sagt Josef Mend. Er nicht nur Bürgermeister im unterfränkischen Iphofen ist. Sondern zugleich Vizechef des Bayerischen Gemeindetags. Als solcher spricht Mend für mehr als 2000 Kommunen im Freistaat. "Die neue Verordnung, welche die Staatsregierung jetzt für einen besseren Schutz des Grundwassers erlassen hat, ist eine große Enttäuschung.

Lesen Sie mehr ...

28. August 2018, 21:55 Uhr Landwirtschaft heute
Starke Pflanzen ohne Chemie


Biobauer Johannes Wachinger aus Gelting kann sich über das Wetter heuer eigentlich nicht beklagen. Im Gespräch erklärt er, warum

Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung - 18.08.2018
Schwein gehabt
Wer Tiere auf Weingütern hält, erntet bessere Trauben. Die Winzer in Österreichs Weinviertel wussten das schon immer. Lange wurden sie dafür verlacht. Nun sind sie ein Vorbild.

Lesen Sie mehr ....

Main Post - 11.06.2018
Damit der Boden das Wasser aufnimmt
Als erfolgreich bezeichnen die Fachleute des Landwirtschaftsamtes Schweinfurt ihren Versuch zum Zwischenfruchtanbau auf einem Feld bei Schleerieth. Denn gerade bei den derzeitigen Starkregenfällen erweist sich der dortige Ackerboden aufgrund der gemulchten Pflanzen wesentlich aufnahmefähiger für Wasser.

Lesen Sie mehr ....

ONetz - 01.06.2018
Popcorn statt Schokolade

Die "Interessensgemeinschaft gesunder Boden" hat ein erklärtes Ziel: Sie möchte die landwirtschaftlich genutzten Flächen in einem guten ökologischen Zustand erhalten. Ein Seminar zeigt, wie das funktioniert.

Lesen Sie mehr ....

OTV - 30.05.2018
Boden ist Leben - Seminar mit Agrarwissenschaftlerin

 

Genussgemeinschaft - Mai 2018
Der Hype um die Bienen - was wirklich hilft Nachdenkliches zum 1. Weltbienentag von einem Stadt- und Hobbyimker

Bienen sind hipp

Fleißig, putzig, pelzig, süßen Honig sammelnd, durchaus wehrhaft; im gesellschaftlichen Mainstream als Sympathieträger angekommen, noch nicht wie Hundewelpen oder Katzenbabys - aber fast. Und Imker scheinen, bei all ihren sonstigen Sorgen, plötzlich zumindest keine Nachwuchssorgen mehr zu haben. Imkervereine können sich vor Interessenten und Neumitgliedern nicht mehr retten. Viele versuchen sich als Stadtimker, es gibt endlich mehr Imkerinnen. Und Blühstreifen oder Insektenweiden sind en vogue.

Lesen Sie mehr ...

Oberpfalz Medien - 25.04.2018
Da ist der Wurm drin: perfekt -
Zu Besuch bei Landwirt Hägler

Wenn bei ihm der Wurm drin ist, freut er sich: Landwirt Josef Hägler aus Deindorf bei Wernberg hat sich von gängigen Methoden der Bodenpflege und Düngung verabschiedet und gibt sein neu erworbenes Wissen in ganz Deutschland weiter.

Hägler betreibt auf seinem Hof neben einem Agrarservice auch eine Kalbinnenaufzucht und -mast. 40 Hektar Ackerland bewirtschaftet er und rund 9 Hektar Grünland. Vor einigen Jahren suchte Hägler nach neuen Wegen für die Düngung - und stieß mehr oder weniger zufällig auf das US-amerikanische "Albrecht-Kinsey-System". Seitdem ist dem Oberpfälzer Bauern klar: "Man muss immer das Ganze betrachten und nicht bloß einen einzelnen Nährstoff."

Lesen Sie mehr ....

Mittelbayerische - 13.04.2018
Chams Gewässer in katastrophalem Zustand
Fast alle Flüsse und Bäche im Landkreis Cham bekommen im Öko-Test die Note Sechs. Die einzige Hoffnung ist der Regen.

Lesen Sie mehr ....

BauernZeitungOnline - 02.04.2018
Bodenverdichtung: Mutter Erde vergisst nur langsam

Schwere Landmaschinen verdichten den Boden. Welche Auswirkungen dies haben kann, wird in einer Langzeitstudie von Agroscope untersucht.

Beim Einsatz von Landmaschinen besteht die Gefahr der Bodenverdichtung. Rollen Fahrzeuge oder Maschinen über den Ackerboden, wird je nach 
Gewicht ein Druck erzeugt. Ist dieser grösser als die Stabilität des 
Bodens, werden die Bodenpartikel dichter zusammengedrückt, was die Bodenqualität beeinflusst und Probleme nach sich ziehen kann.

Lesen Sie mehr ...

Wirtschaftszeitung - März 2018
Partner für den Boden
Bioland Bayern will mit der Interessengemeinschaft gesunder Boden kooperieren.

Lesen Sie mehr ....

Donau-Post, 24.03.2018

„Die Bodenverrückten“
Landkreis. „Boden hat auch ein Immunsystem“, sagt Franz Rösl. Ein Satz, der ihn womöglich auf Anhieb in den Augen vieler Menschen als Spinner erscheinen lässt. Rösl ist aber beileibe kein Spinner: Er ist ein Besessener. „Bodenverrückte“ nennt der gelernte Bauingenieur sich und seine Mitstreiter. Alle zusammen, aktuell rund 150 Mitglieder, bilden sie die Interessengemeinschaft gesunder Boden, die ihren Sitz in der ehemaligen Tegelgrube im Regensburger Stadtteil Dechbetten hat. Dort betreibt die Gerhard Rösl GmbH & Co. KG den Abbau verschiedener Erden. Und über diese Arbeit ist Franz Rösl zum Thema Boden gekommen.

Lesen Sie mehr ...

 

veröffentlicht von da Hogn - 28.09.2018
Landwirtschaft 2.0: Über die Botschafter für gesunden Boden
Regensburg. Der heiße, trockene Sommer hat für die deutsche Landwirtschaft dramatische Folgen: Die Bauern rechnen mit Ernteausfällen im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Das müsste nicht so sein, wissen die Verantwortlichen der „Interessengemeinschaft Gesunder Boden“ mit Sitz in Regensburg. Dessen Vorsitzender Franz Rösl sagt: „Es wird immer wichtiger, gesunde und humusreiche Böden aufzubauen, weil diese viel mehr Wasser aufnehmen können und damit die Pflanzen viel besser gegen Trockenheit schützen.“

Lesen Sie mehr ....

Oberpfalz Medien - 28.03.2018
Gesunde Böden für gesunde Menschen
So viel "grüne" politische Prominenz kommt eher selten in den kleinen Weiler Deindorf direkt an der B14 bei Wernberg-Köblitz. Als Landwirt Josef Hägler und die Regensburger "Interessengemeinschaft gesunder Boden" am Mittwoch zum "Informationstag Bodenfruchtbarkeit und Humusaufbau" einluden, waren unter anderem der Neumarkter Bundestagsabgeordnete Stefan Schmidt, die bayerische Landesvorsitzende Sigi Hagl und die Oberpfälzer Bezirksvorsitzende Tina Winklmann mit von der Partie.

Lesen Sie mehr ....

 

Oberpfalz TV - 28.03.2018
Bodenfruchtbarkeit und Humusaufbau
Auf gesunden Böden wachsen gesunde Lebensmittel. Böden sind also eine wichtige Lebensgrundlage – und das nicht nur deswegen. Doch der Einsatz von starker Agrarchemie und starke Bearbeitung können den Boden negativ beeinflussen. Darauf möchte auch die „Interessengemeinschaft gesunder Boden“ hinweisen – und zeigen, wie es besser geht. Dafür kam man heute zusammen mit Vertretern der Grünen nach Wernberg zu einem Beispielbetrieb.

Lesen Sie mehr ....

Bayerisches Landwirtschaftsliches Wochenblatt, 16.03.2018
Dünger für den Humus
Guter Kompost ist Humusdünger – da gibt es für Franz Rösl keinen Zweifel. Welche Rolle dabei Huminsäuren spielen und wie man seinen eigenen Humusdünger herstellen kann, erklärte er bei einer Tagung der GKB.

Lesen Sie mehr ...

 

IG gesunder Boden - Nürnberg, 14.02.2018
Bioland Bayern wird Mitglied bei Interessengemeinschaft gesunder Boden
Auf der weltweit führenden Leitmesse für Bio-Lebensmittel, der Biofach in Nürnberg, unterzeichnete Josef Wetzstein, Geschäftsführender Landesvorsitzender Bioland Bayern, im Beisein von Franz Rösl, Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) gesunder Boden, als neues Verbandsmitglied die Mitgliedsurkunde IG gesunder Boden.

Lesen Sie mehr ....

Donaukurier, Ausgabe Neuburg & Schrobenhausen, 13.02.2018
Imker und Bauern im Dialog
Fachleute diskutieren über die landwirtschaftliche Praxis und den Schutz der Bienen

Kleinhohenried (sgu) Mit gewohntem Elan hat Landrat Roland Weigert den zweiten Bienen-Bauern-Dialog eröffnet, zu dem der Imker-Kreisverband eingeladen hatte. 130 Gäste waren gekommen. Der Meinungsaustausch brachte unter anderem mehr Verständnis füreinander.

Lesen Sie mehr ...

 

Wirtschaftszeitung, 26.01.2018
Boden ist ein Riesenthema
Die IG gesunder Boden entwickelt sich immer mehr zum Mittler zwischen Theorie und Praxis.

Lesen Sie mehr ...

 

IG gesunder Boden - 26.01.2018
Jahreshauptversammlung IG gesunder Boden
Erfolgskurs weiter fortsetzen / Austausch Praxis-Wissenschaft noch stärker forcieren.

Lesen Sie mehr ....

MIttelbayerische, 26.01.2018
Boden ist ein Riesenthema
UMWELT: 2016 hat sich die IG gesunder Boden gegründet. Sie entwickelt sich immer mehr zum Kompetenzzentrum.

Lesen Sie mehr ...

 

Landkreis Regensburg, 23.01.2018
Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege startete mit Seminar ins Gartenjahr - „Gemeinschaftsgärten“ –
Eine alte Tradition als neuer Trend

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit der Gartenbewirtschaftung und -gestaltung zu beschäftigen und dadurch positiv auf das Ortsbild und die Heimat Einfluss zu nehmen. Ein neuer Trend, das gemeinsame Garteln, ....

Lesen Sie mehr ...

 

Passauer Neue Presse, 09.01.2018
Es geht auch ohne
Zwei junge Bauern aus Pleiskirchen (Lkr. Altötting) und Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf am Inn) betreiben seit Jahren sehr erfolgrei Ackerbau - ohne Glyphosat.

Lesen Sie mehr ...

 


 

Pressestimmen zum Bodentag 2017:

TV-Aktuell Journal, 22.11.2017

 

 

Mit freundlicher Unterstützung: 01.18 Bodenschutz - www.bodenschutzdigital.de - 1. Quartal 2018
Bodentag der Interessengemeinschaft Lesen Sie mehr ....

Donau-Post, 22.11.2017
„Achtung vor dem Leben ist verschwunden“
Deutschlandweiter Bodentag der Interessengemeinschaft gesunder Boden - Harsche Kritik an Glyphosat. - „Wir haben den Kreislauf Boden-Pflanze-Tier-Mensch vergessen“, sagte Professorin Dr. Monika Krüger bei der Pressekonferenz zum zweiten Bodentag der Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. am Dienstagnachmittag in Barbing. Rund 420 Landwirte (etwa 85 probender Teilnehmer)und Vertreter von Behörden, die mit Landwirtschaft zu tun haben, seien aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Österreich und der Schweiz gekommen, um sich zu informieren, wie man in Zeiten von Glyphosat und Co. gesunde, humusreiche Böden aufbauen kann. Eingeladen hatte der Vorsitzende des Vereins, Franz Rösl aus Regensburg.

„Mehr Respekt für Böden“
Pestizideinsatz Thema bei Informationstag. - Mehr Respekt für Böden und Lebewesen haben die Experten beim zweiten Bodentag der Interessengemeinschaft gesunder Boden am Dienstag in Barbing (Kreis Regensburg) eingefordert. Vor allem das Pestizid Glyphosat stand am Pranger. Lesen Sie weiter ...

Gäa Rundbrief, 04/2017
Bericht zum Bodentag der IG gesunder Boden Dienstag, 21.11. 2017 in Barbing bei Regensburg
Franz Rösl, Vorsitzender der im Oktober 2016 gegründeten Interessensgemeinschaft gesunder Boden, hat mit seinen Mitstreitern an diesem zweiten Bodentag der IG über 400 Menschen zum Thema gesunder Boden versammelt – im Jahr zuvor waren es bereits über 200 Menschen gewesen. Lesen Sie weiter ...

Mittelbayerische, 24.11.2017
Agrarchemie steht in der Kritik
Interessengemeinschaft gesunder Boden fordert ein Umdenken. Sie zeigte in Barbing alternative Bewirtschaftungsmethoden auf. Lesen Sie weiter ...

Wirtschaftszeitung, 24.11.2017
Drei Botschafter für die Sache des gesunden Bodens geehrt
BARBING. 420 Teilnehmer und damit 140 mehr als im vergangenen Jahr sind Ende November der Einladung der Interessengemeinschaft gesunder Boden e. V. zu ihrem zweiten Bodentag im Barbinger gefolgt. Lesen Sie weiter ...

BDM aktuell, 03+04 / 2018
Der Boden, auf dem wir stehen
Text und Fotos: Edith Luttner. Eine intensive Landwirtschaft führt zum Verlust der biologischen Vielfalt im Boden", lautete das Statement der Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. anlässlich einer Fachtagung in Barbing bei Regensburg, die bereits Ende vergangenen Jahres stattgefunden hatte. Lesen Sie weiter ...


 

2017

Zum internationalen Tag des Bodens (World Soil Day) - 05.12.2017
Nur ein gesunder Boden liefert gesunde Lebensmittel! Lesen Sie mehr ....

Die Bundesregierung, 05.12.2017
Böden sind lebenswichtig - Weltbodentag
Böden haben eine lebenswichtige Bedeutung: Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu Klimaschutz, Artenvielfalt und Nahrungsmittelversorgung. Der Weltbodentag - ein internationaler Aktionstag - macht darauf aufmerksam. Er findet seit 2002 jedes Jahr am 5. Dezember statt. Lesen Sie mehr ...

Zum Leserbrief „Über den Einsatz von Glyphosat sachlich diskutieren“ im Donau-Kurier vom 24.11.2017, stellt die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V., folgendes fest:
Glyphosat reduziert die Bodenfruchtbarkeit, wirkt als Antibiotikum und ist auf unseren Feldern nicht erforderlich! Lesen Sie mehr

Leipziger Volkszeitung, 10.11.2017
Neue Trends in Sachen Bio
Interessengemeinschaft Ökologischer Landbau führt ihren inzwischen 56. Fortbildungskurs durch. Lesen Sie mehr ...

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, 13.10.2017
Damit wir nicht restlos den Boden unter unseren Füßen verlieren
Josef Hägler bewirtschaftet mit seiner Frau Irmgard im Landkreis Schwandorf 50 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, davon 10 ha Dauergrünland. Auf seinen Äckern baut er Mais, Soja, Getreide und Kleegras an – bis dato die Futtergrundlage für 35 Kühe und Nachzucht. Die Kühe muss Josef Hägler aufgeben, weil die Anbindehaltung in Bio-Betrieben nicht erlaubt ist. Er stellt auch deshalb seinen Betrieb um, weil bei Bio die Relation „Aufwand zu Ertrag“ günstiger ist als bei konventioneller Wirtschaftsweise. Er stellt um auf Kalbinnenaufzucht und -mast. Lesen Sie mehr ...

Gäa Rundbrief, 03/2017
Boden aufwerten - jetzt günstige Zeit zur Dauer-Humusdüngung
Wissen alleine ist nur die halbe "Miete" - der Dauer-Humusdünger muss aufs Feld! Lesen Sie weiter ...

Bayerisches Landwirtschaftsliches Wochenblatt, 06.01.2017
Ein Credo für den Humus
Eine neu gegründete Gruppe hat sich dem Boden verschrieben und veranstaltete in Regensburg einen ersten Fachtag. Dort im MIttelpunkt: Der Humus, und wie man ihn hegen, pflegen und vielleicht auch wieder vermehren kann. Lesen Sie mehr ...

Bayerisches Landwirtschaftsliches Wochenblatt, 13.10.2017
Die Zinsen der Sparkasse Boden
Der Humus als Ausdruck von Bodenfruchtbarkeit rückt immer mehr ins Bewusstsein vieler Ackerbauern. Ein Feldtag in der Oberpfalz zeigt das Bemühen von Josef Hägler, der mit einigen ungewöhnlichen Maßnahmen Erfolg hat. Lesen Sie mehr ...

Bayerisches Landwirtschaftsliches Wochenblatt, 08.12.2017
Die Philosophie des Bodentüftlers
Sepp Braun und der Boden - eine unendliche Geschichte: Unermüdlich tüftelt er an immer neuen Wegen, den Boden nachhaltig zu nutzen – dafür ist er nicht nur in der Biobranche bekannt. Beim Bodentag in Barbing stellte er seine Konzepte vor. Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung, 15.02.2017
Die Biene als Beweis
Ab Mittwoch muss der Europäische Gerichtshof entscheiden, ob das Teil-Verbot für einige Pestizide rechtmäßig war. Es wurde ausgesprochen, weil die Mittel Bienen schaden. Die Hersteller haben gegen die EU-Kommission geklagt, nun beginnt die Verhandlung. Es geht in dem Verfahren auch grundsätzlich darum, ob und unter welchen Umständen die Behörden einmal erteilte Genehmigungen einschränken oder ganz widerrufen dürfen. Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung, 15.09.2017
Wie Lobbyisten bestimmen, was wir essen
Die Agrarwirtschaft ist ein Paradies für Lobbyisten - Auffällig viele CDU/CSU-Abgeordnete aus dem Agrarausschuss des Bundestags besetzen Posten in Agrarfirmen und Finanzkonzernen. Die Frage ist nun: Wie unabhängig kann ein Abgeordneter sein, der sowohl politische als auch wirtschaftliche Interessen vertritt. Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung, 04.11.2017
Das Insektensterben bedroht unsere Lebensgrundlagen
Insektensterben bedroht Landwirtschaft und Ökosysteme - Nicht nur in Deutschland sterben die Insekten. Am Ende wird das auch die Menschen massiv treffen. Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung, 09.11.2017
Saatkunst
Wie schön! Es ist zwar Herbst, doch erstaunlicherweise blühen die Felder. Denn die Landwirte haben eine neue Fruchtfolge ausgetüftelt, mit der sie ihre Böden wiederbeleben. Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung, 10.11.2017
Tödliche Stille - Ein Krimi aus der Uckermark
Monokultur in der Landwirtschaft - Vor sechs Jahren zog es unseren Autor ins Grüne. Seitdem muss er zusehen, wie sein Paradies verschwindet. Von Stefan Klein. Lesen Sie mehr ...

Süddeutsche Zeitung, 02.12.2017
Apfel um Apfel
Mals in Südtirol ist seit 2014 die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Seitdem ist ein ganzes Tal zerstritten. Es wird gedroht, geklagt und vergiftet. Lesen Sie mehr ...

Wirtschaftszeitung, Juli 2017
HÜTER der Erde
Um die Böden in Deutschland ist es nicht gut bestellt: Die Regensburger Interessengemeinschaft gesunder Boden will bodenverträglicher Landwirtschaft den Weg ebnen. Lesen Sie mehr ...


 

2016

Landshuter Zeitung, Teil Laaber, 24.12.2016
Boden, der "ausgelagerte Magen"
Franz Rösl bei EM-Stammtisch - Chemie stört die natürliche Biologie. Lesen Sie mehr ...

Mittelbayerische Zeitung, 15.10.2016
Am Ende hat man totes Wasser

Hans Weinzierl von der Rottenburger Gruppe fühlt sich als kämpfe er gegen Windmühlen. Sieht außer ihm keiner Brisanz? Lesen Sie mehr ...

Donau-Post, 14.10.2016
Besserer Boden für bessere Ernten

Aus der Gründungsveranstaltung der Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. Lesen Sie mehr ...

Gründung der IG gesunder Boden, 11.10.2016
Symbolisch wurde während der Gründungsveranstaltung ein Bergahorn gepflanzt. Hier gehts zum Artikel.

Leipziger Volkszeitung, 23.09.2016
Ein "Regenwurm" kämpft für gesunde Böden
Franz Rösl, ein Unternehmer aus Liemehna, lädt als Gründer einer Interessengemeinschaft zum Wissensaustausch ein. Lesen Sie mehr ...

Donau-Post, 23.08.2016
Interessengemeinschaft gesunder Boden veranstaltet "Bodentag" am 15. November

Landkreis. Am Dienstag, 15. November, veranstaltet die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V., ein Verein von regionalen Landwirten und Agrarexperten, in Regensburg einen "Bodentag", bei dem in Vorträgen über den Erhalt der bedrohten Ackerflächen unserer Heimat informiert wird. Lesen Sie mehr ...