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Literatur (Bücher & Magazine):
 

Heinrich-Böll-Stiftung, IASS, BUND, Le Monde diplomatique
Warum wird Land immer teurer? Wieviel Boden geht jedes Jahr verloren? Wie viele Quadratkilometer Acker- und Weideflächen „importieren“ wir für unsere Ernährung? Wem gehört das Land?

 

Heinrich Böll Stiftung / WWF Deutschland - Johannes Kotschi
Agronomische Herausforderungen haben angesichts des Bevölkerungswachstums und veränderter Ernährungsgewohnheiten an Bedeutung gewonnen. In allen Produktionssystemen spielt die Düngung eine wichtige Rolle: Brauchbar sind aber nur Methoden, welche bei dauerhafter Produktion auch die Ökosysteme schonen.

 

Stiftung Ökologie & Landbau
Infoposter zeigen Vorteile des Ökolandbaus beim Klimaschutz


 

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Die Handreichung bietet Unterrichtsmaterial für den handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht in der Sekundarstufe der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums in Bayern und den Einsatz in der außerschulischen Bildung.
Der modulare Aufbau der Handreichung mit jeweils einführenden Sachinformationen und einer Fülle ausgearbeiteter und praxiserprobter Arbeitsblätter ermöglicht es, je nach Fragestellung, Schulart und Jahrgangsstufe, unterrichtlichem Konzept und zur Verfügung stehender Zeit auszuwählen. In besonderem Maße lassen sich Teilaspekte auf unterschiedliche Unterrichtsfächer verteilen oder in fächerübergreifenden Projekten erarbeiten.

 

Kathrin Hartmann - Verlagsgruppe Random House
Die große Nachhaltigkeitslüge - Angesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen. Wirtschaftswachstum und überbordender Konsum, so die frohe Botschaft der sogenannten dritten industriellen Revolution, sind gut für die Welt, solange sie innovativ und intelligent gemacht sind. Die technikbegeisterte Mittelschicht hört das gern.

 

Anita Idel - Metropolis, Verlag für Ökonomie, Gesellschaft und Politik
Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können
"Kühe rülpsen Methan" 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern.

 

Justus von Liebig - Stiftung Ökologie & Landbau - Momentan nur gebraucht erhältlich!
(Es ist ja dies die Spitze meines Lebens

 

Hans-Heinrich Fiedler - Isensee Verlag und Buchhandlung
Höher entwickelte Tiere wie Säugetiere und Vögel stehen uns Menschen biologisch sehr nah. Sie unterscheiden sich zwar von uns in Aussehen und Verhalten, zeigen aber weitgehend die selben Gefühle wie wir. Daher wäre zu erwarten, dass unser Verhalten gegenüber Tieren von Verständnis und Fürsorge bestimmt ist.

 

Andrea Beste - Im Auftrag von Martin Häusling, MDEP, Die Grünen, Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament
PDF zum Download - Etwa 970 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden gehen der EU jedes Jahr durch Erosion unwiederbringlich verloren. Immer mehr Böden erleiden einen regelrechten „Burn-out“ ihrer Bodenfruchtbarkeit. Besorgniserregende Fakten, die die Agrarwissenschaftlerin und Co-Autorin des Bodenatlas, Dr. Andrea Beste, aus einer Vielzahl von Forschungsprojekten zum Zustand der Böden in Europa zusammen getragen hat.

 

Friedrich Ebert Stiftung - Online Akademie
PDF zum Download - Derzeit leben knapp 7 Milliarden Menschen auf unserer Welt. Bis 2050 werden es etwa 9 Milliarden Menschen sein. Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder Futtermittel zur Herstellung landwirtschaftlicher Produkte werden knapper und teurer. Der Fleischkonsum weltweit steigt. Wie sieht eine nachhaltige Landwirtschaft aus, die ressourcenschonend organisiert ist und auch in Zukunft alle satt macht – und das zu für alle erschwinglichen Preisen?

 

Süddeutsche Zeitung Magazin - Heft 47/2014 - Peter Burghardt
Online Artikel - Die Sojabohne half Argentinien aus der Krise. Doch nun sind verdächtig viele Einheimische krank oder gestorben - vermutlich wegen der Spritzgifte. Die Soja-Industrie will davon nichts wissen.

 

Süddeutsche Zeitung Magazin - Heft 30/2016 - Fritz Zimmermann
Online Artikel - Deutschland ist Europas zweitgrößter Wassersünder. Schuld ist die Gülle. Weil viele Bauern nicht mehr wissen, wohin damit, hat sich ein regelrechtes Gülle-Business entwickelt - mit bösen Folgen.

 

LfL - Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
PDF - Beobachtungen und Analysen im Mai/Juni 2016 - Außergewöhnlich heftige Starkregen haben im Mai und Juni 2016 in außergewöhnlich vielen Gebieten Bayerns Bodenabschwemmungen, Sturzfluten und Überschwemmungen ausgelöst. Die materiellen Schäden überschreiten nach Schätzungen die Milliarden-Euro-Schwelle. Im südlichen Landkreis Rottal-Inn war der Tod von sieben Menschen zu beklagen.

 

Deutschlandfunk - In die braune Abfalltonne gehören eigentlich nur Speisereste und Grünschnitt. Doch zunehmend landen hier aber auch Plastikbeutel, -folien und -becher. Für die Kompostwerke ist das ein Problem, denn nicht alles an Plastik kann aus dem Kompost ausgesiebt werden. Und teuer ist die Entsorgung außerdem. - Von Jens Falkowski

 

ab Seite 12 - Boden gehört zu den kostbarsten Gütern der Menschheit. Das „Internationale Jahr des Bodens 2015“ hatte zum Ziel, die Bedeutung der Böden und der damit verbundenen Kreisläufe bewusst zu machen. Der Boden trägt uns. Er ist Filter- und Speichermedium, ist Lebensgrundlage und Voraussetzung für die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln. Das Zusammenspiel von richtiger Bodenbearbeitung, Fruchtfolgen und einer konsequenten Kreislaufwirtschaft beeinflussen die Bodenfruchtbarkeit. „Ernähre deinen Boden und du ernährst deine Pflanzen“ war stets zentrales Element landwirtschaftlicher Kulturen, deren Hauptaugenmerk dem Humusaufbau galt. ...

 

auf Seite 23 - Bewusstsein wird definiert „... als notwendige Voraussetzung dafür, dass wir Dingen in unserem Leben Bedeutung beimessen können. Wenn es aber ohne das Bewusstsein überhaupt nichts Wichtiges für uns geben würde, kann nichts wichtiger sein als das Bewusstsein selbst“ (John Searle). Trotz dieser bemerkenswerten philosophischen Definition existiert keine einheitliche wissenschaftliche Sicht auf dieses Phänomen. Bewusstsein ist ein Sammelbegriff für Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken, Vorstellungen, Bedürfnisse, Gewolltem etc. (Peter Möller). Naturwissenschaftlich betrachtet, wird der Sitz des Bewusstseins als Produkt chemisch-physikalischer Reaktionen im Gehirn verortet, hängt also von der physiologischen Ungestörtheit dieses Steuerorgans ab.